Aktuelles

Auch 2015 wieder robuste Sauerländer Gebirgsbienen erhältlich

19. Oktober 2014 in Witten

3 mal Gold für meinen Honig

Ferienfreizeit 31. Juli 2014

Bilder vom WDR


Honig aus meiner Imkerei


Gespräch mit einer Bienenkönigin

Umwelt und Artenschutz

Bericht Sauerland Kurier

Bericht Lokalzeit

WDR Siegen, Honig ernten

Hornissenumsiedlung

Meine Imkereibetriebsweise

Bienen im Winter

Bienen im Elektronikschrank

einer Bahnschranke 

Der Monat Mai

Bilder von schwärmenden Bienen

Bericht Kindergärten

Bienen Umsiedlung

Bienen Umsiedlung

in Müschede

Bilder einer Hornissenumsiedlung

"Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus."

(Albert Einstein)

Kontakt

Wolfgang Jenke

Zur alten Mühle 3

59889 Eslohe-Cobbenrode

Mobil: 01 60-2 90 14 78

Privat:0 29 73 - 8 13 09

E-Mail: wolfgang.jenke@web.de

Homepage: http://www.jenke.jimdo.com

 

 

 

 

 

 

 

Robuste Sauerländer Gebirgsbienen“ 

(nach Reihenfolge der Bestellungen abzugeben)

 

Es freut mich, dass sich so viele Imker im Laufe der Jahre zu verschiedenen Punkten meiner Monatsbetrachtungen im „Deutschen Bienenjournal“ zu Wort gemeldet haben.

 

Imkervereine aus nah und fern besuchten und besuchen mich im Sauerland. So manche Königin und mancher Ableger wechselten dabei den Besitzer. Bei einem dieser Besuche fand ein Imkerkollege einen passenden Namen für meine Bienen: Seit diesem Besuch können sie bei mir die „Robuste Sauerländer Gebirgsbiene“ kaufen!

 

Für Imker die in der nächsten Bienensaison Ableger benötigen habe ich genügend eingewintert. Da sie teilweise einen sehr langen Transportweg vor sich haben, baue ich im Winter entsprechende Transportkäfige. Diese kommen auf die Waage und ich kann entsprechend der Bestellung die erforderliche Bienenmenge einfegen.

 

Einige Imker fragten auch nach überwinterten Königinnen nach. Dieses Verfahren habe ich im Februarbericht beschrieben. Oft fehlt ja im Frühjahr ihre Majestät. Sollte das der Fall sein, ich habe 0-jährige Königinnen eingewintert.

 

Ich wünsche Ihnen eine verlustfreie Überwinterung Ihrer Bienenvölker und viel Erfolg und Freude mit Ihren Bienen im neuen Jahr!

 

Ihr Imkerkollege

 

Wolfgang Jenke

 

Ferienprogramm 2013 in meiner Imkerei

In diesem Jahr war in den Ferien wieder ein Besuch bei Biene

„Maja und Willi“ in meiner Imkerei möglich. In Verbindung mit dem

Verkehrsverein Cobbenrode wurde hierzu ein Vormittags- und ein

Nachmittagstermin angeboten. Beide Ferientermine waren jedoch

schon nach kurzer Zeit restlos ausgebucht. Damit aber auch die nicht

mehr angenommenen Kinder und Erwachsenen die Imkerei besichtigen

konnten, wurden kurzerhand noch zwei weitere Termine angesetzt.

Auch diese waren schnell ausgebucht. Während des Ferienprogramms

wurde über Bienen, Hummeln, Hornissen und Wespen sowie deren

Aufgaben in unserer Natur berichtet. Da staunten nicht nur die Kinder,

so manches Elternteil konnte auch noch etwas dazulernen. Für die Kinder

wurden die Vorträge kindgerecht und mit aktiven Spielen gestaltet.

Die größte Begeisterung erregte dabei das Bienenwettfliegen.

Es wurden zwei Bienen mit verschiedenen Farbpunkten bemalt,

jedes Kind konnte nun auf eine Biene wetten die am schnellsten fliegen

würde. Die Bienen wurden in einiger Entfernung vom Bienenstock frei

gelassen, ein Erwachsener Teilnehmer spielte Schiedsrichter. Nun wurde

es spannend! Als erste kam die Biene mit dem gelben Punkt zum

Bienenstock zurück. Ein weiteres unvergessliches Erlebnis war für die

Kinder und Erwachsenen die Bienenstandbesichtigung. In einem

originalen Imkeranzug ging es zu den echten Bienen. Plötzlich flogen

tausende von Bienen über die Köpfe der Besucher hinweg.

Zum Abschluss wurde für den Heimweg noch von „Groß und Klein“

Cobbenroder Honig mitgenommen.

 

Eine Besichtigung der Imkerei ist auch außerhalb der Ferien möglich.

Termine nach telefonischer Vereinbarung: 0160 – 290 147 8

Weitere Infos findet man auch auf der Cobbenroder Homepage:

http://www.cobbenrode.de/


 

Umgesiedelte Sommergäste

Hier zwei Fotos von meinen ersten Sommergästen 2014.

Ein kleines Hornissenvolk wurde mitsamt Vogelnistkasten umgesiedelt. Nun darf das Volk sich in einem großen Hornissenkasten richtig ausbreiten.


Auf dem zweiten Foto ist zu sehen, das Hornissen nach einer Umsiedlung regelmäßig mit Futter versorgt werden. Wenn das Volk sich an den neuen Standort gewöhnt hat versorgen sich die Tiere in der Regel selbst.

 

 

Eine Rekordbeteiligung bei der Honigprämierung des Landesverbandes Westfälischer und Lippischer Imker gab es am Sonntag den 17. Oktober 2010 in Rietberg im Kreis Gütersloh.

Die 6000 in Westfalen Lippe organisierten Imker stellten 1193 Honiglose den kritischen Augen der Prüfer vor. Wie die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mitteilt, wurden noch nie soviel Honige von den Imkern aus Westfalen-Lippe eingereicht. Mit dieser riesigen Beteiligung ist die Honigbewertung in Westfalen- Lippe die größte in ganz Deutschland. Mit der Honigbewertung sollen vor allem die hohe Qualität regionaler Honige gesichert und die Imker geschult werden.

 

               Wolfgang Jenke

 

aus der Gemeinde Eslohe – Cobbenrode

 

  erhält für seine diesjährigen Honige

 

      dreimal die Goldmedaille

 

Ich konnte in diesem Jahr dreimal Honig ernten. Zur Bewertung reichte ich von jeder Schleuderung eine Probe ein. Diese wurden in die Kategorie „Frühtracht“, „Sommertracht kandiert“ und „Sommertracht flüssig“ eingeteilt.

Bei der Prüfung wurden als erstes die Aufmachung und die augenscheinliche Sauberkeit bewertet. Honige die hier keinerlei Beanstandungen aufwiesen, wurden weiter in unabhängigen Prüflaboren auf Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln und anderen Umweltgiften untersucht. Über die strengen Anforderungen des Deutschen Imkerbundes hinaus wurden die Honige aber auch auf Rückstände die durch die Behandlung der Bienenvölker gegen die parasitische Varroamilbe in den Honig gelangen können untersucht. Nur drei Prozent der Honige wiesen hierbei Rückstände aus der Varroabehandlung auf und dies mit weit unter dem Grenzwert liegenden Mengen.

Meine eingereichten drei Honigsorten erhielten ohne jegliche Beanstandung die Goldmedaille.

 

Der Endverbraucher kann solche hochwertigen Honige durch einen runden Aufkleber „Honigprämierung 2010 - Spitzenqualität“ auf dem Deutschen Imkerglas erkennen.

Der Kreisimkerverein Meschede traf sich nach der Medaillenvergabe im Landhotel-Gasthof Albers in Bödefeld. Hier wurde über die Honigbewertung in Rietberg gesprochen und gemeinsam gefeiert. Eine Aufstellung der Medaillenvergabe erfolgt noch in der Tagespresse. Insgesamt gab es in Westfalen – Lippe 506 goldene, 319 silberne und 259 bronzene Medaillen. Die Imker sind mit der diesjährigen Honigernte im Allgemeinen zufrieden. Die Frühtracht fiel ja teilweise ganz bzw. bescheiden aus. Die Erträge der Sommertracht lagen dagegen Deutschlandweit bei durchschnittlich 27,9 Kilogramm und glichen die schlechte Frühjahrsernte aus. Aber auch die Gesundheit der Völker bewerten die Imker in diesem Jahr als positiv. Das lässt auf eine gute Überwinterung der Bienenvölker hoffen. Wenn zu den Hauptblühterminen im nächsten Jahr gutes Wetter herrscht, kann mit einer guten Bestäubungsleistung und anschließenden Honigernte gerechnet werden. Warten wir’s ab, erst einmal kommt der lange Winter.

 

Deutsches Bienen Journal 7/2010

Von der Blüte direkt ins Glas

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Titelblatt "Flur und Furche" Frühjahr 2010

Titelblatt "Flur und Furche"
Titelblatt "Flur und Furche"
Drohnenbrutentnahme
Drohnenbrutentnahme

Hornissen im Haus oder Garten ?

Bitte informieren sie mich bei Störungen durch Hornissen.

Ich stehe Ihnen mit einer Beratung zur Seite.

Hornissen sind seltene Insekten geworden und stehen inzwischen auf der "Roten Liste".

Sie stehen unter Artenschutz und sind somit gesetzlich geschützt.

Wer Hornissen mit Gift oder ähnlichem tötet macht sich strafbar.

Umgesiedelte Hornissenvölker haben im Wald oder in meinem Garten ein neues zu Hause gefunden.

Dieser Hornissenkasten war im letzten Jahr in meinem Garten.

Die Hornissen wurden von mir täglich gefüttert und waren anschließend Handzahm.